h.n WebServices

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Allgemeines
Folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind Bestandteil aller Verträge mit h.n WebServices, vertreten durch Stefan Hogrebe (nachfolgend "h.n") und dem Vertragspartner (nachfolgend "Kunde").
Abweichungen und sonstige Vereinbarungen sind in schriftlicher Form festzuhalten und von h.n abzuzeichnen und nur dann gültig.

§ 2 Änderungen in den AGB
a) h.n ist jederzeit berechtigt die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern. Der Kunde wird über die Änderungen informiert und muss bei Widerspruch zu diesen innerhalb von 10 Tagen eine schriftliche Kündigung einreichen.
b) Im Falle des Widerspruchs verfällt die vertraglich festgehaltene Kündigungsfrist. Die Kündigung ist sofort wirksam.
c) Bei Webhostingverträgen wird nach Eingang des Widerspruches eine Nachfrist von 14 Tagen gewährt, in denen der Kunde einen Providerwechselantrag (KK-Antrag) durch einen anderen Provider für seine Domains stellen kann. Nach dieser Frist werden die Domains gesperrt.

§ 3 Angebote und Preise
a) Unsere Angebote und Preise verstehen sich freibleibend. Maßgebend sind die in der Auftragsbestätigung genannten Preise.
b) Für zusätzliche Leistungen, die in der Auftragsbestätigung oder dem Vertrag nicht genannt werden, ist ein neuer Vertrag aufzusetzen.

§ 4 Auftrags-/ Vertragsbedingungen
a) Jeder Auftrag kommt nur mit einem schriftlichen Vertrag zustande. Ohne diesen werden keinerlei Arbeiten durch h.n übernommen, auch nicht wenn dies zuvor anderweitig vereinbart wurde.
b) Erst mit der Auftragsbestätigung gilt ein Auftrag als angekommen.
c) h.n ist berechtigt jeden Auftrag vor Vertragsabschluss unbegründet zurückzuweisen oder abzulehnen.
d) h.n ist berechtigt jedes erstellte Produkt ohne zusätzliches Einverständnis des Kunden als Referenz anzugeben.

§ 5 Zahlungsbedingungen / Rechnungen
a) Bei Nicht-Webhostingverträgen wird die Rechnung nach Fertigstellung des Projektes/ des Auftrages auf dem Postweg zugestellt.
b) Für Webhostingverträge gilt zusätzlich §14f und §14g "Sonderbestimmungen bei Webhostingverträgen".
c) Soweit nicht anders vereinbart sind alle Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzüge zahlbar. Kommt der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, wird zusätzlich eine Abmahngebühr in Höhe von 5% - aber mindestens 2,50 Euro - der gestellten Rechnung fällig.

§ 6 Eigentumsvorbehalt
a) Webhostingverträge sind von diesem Paragraphen ausgeschlossen.
b) Jede Produktion bleibt Eigentum von h.n, bis alle Rechnungen (und fällige Abmahngebühren) vollständig beglichen sind.
c) Sofern nicht anders vereinbart, erhält der Kunde die Verwertungsrechte an den Produktergebnissen gemäß den Vertragsbestimmungen. Dies beinhaltet in der Regel das Anlegen von Sicherheitskopien oder Kopien zu Präsentationszwecken. Nicht enthalten ist das Recht zur Weitergabe oder der Verkauf des Produktes oder Teilen davon an Dritte.
d) Vom Kunden abgelehnte Teile des Projektes (z.B. Designvorschläge) bleiben h.n zur anderweitigen Verwertung und Nutzung vorbehalten. Gegen Zahlung einer entsprechenen Vergütung kann sich der Kunde dieses Recht übertragen lassen.
e) Das Urheberrecht verbleibt in jedem Fall bei h.n. Sonderregelungen bedürfen einer schriftlichen Zustimmung seitens h.n.

§ 7 Projektabwicklung
a) Webhostingverträge sind von diesem Paragraphen ausgeschlossen.
b) Nach Vertragsabschluss zunächst ein/e Musterdesign/-vorlage durch h.n nach den Vorgaben des Vertragspartners erstellt. Diese wird dem Kunden online zur Ansicht in einem kennwortgeschützten Bereich bereitgestellt. Änderungswünsche oder Missfallen sind/ist unverzüglich zu melden.
Eine zufriedenstellende Vorlage wird schriftlich durch den Kunden und h.n bestätigt.
b) Erst wenn die Vorlage schriftlich bestätigt ist, wird das Produkt anhand der vertraglichen Bestimmungen weiter erstellt. Der Kunde kann die Fortschritte der Produktion in seinem Kundenbereich jederzeit einsehen.
c) Änderungswünsche sind schriftlich (per Fax oder eMail) einzureichen. Für mündlich oder fernmündliche Absprachen wird keine Haftung übernommen. Sofern die Änderungswünsche den vertraglichen Leistungen entsprechen sind diese kostenlos, weitere Änderungen werden zusätzlich berechnet.
d) Nach Fertigstellung des Produktes unterzeichnet der Kunde einen Abnahmebescheid. Änderungen, die nach benanntem Abnahmebescheid getätigt werden sollen, werden in jedem Fall zusätzlich berechnet.

§ 8 Ausführungsfristen
a) Webhostingverträge sind von diesem Paragraphen ausgeschlossen.
b) Wenn ein Fertigstellungstermin vertraglich vereinbart wurde, ist dieser Termin für h.n nicht verbindlich, sofern er aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, nicht eingehalten werden kann.
Fristen können nicht eingehalten werden, bzw. verlängern sich z.B.:
- wenn der Kunde nicht mit angeforderten Materialien oder Informationen nachkommt
- nachträglich Änderungswünsche durch den Kunden eingebracht werden
- im Fall höherer Gewalt oder sonstiger störender Ereignisse
- bei Verletzung der Pflichten des Kunden (s. §10 "Pflichten des Kunden)
(diese Liste ist unvollständig)
c) Zudem ist h.n gegebenenfalls eine Nachfrist von mindestens 2 Wochen zu gewähren.

§ 9 Pflichten von h.n WebServices
a) h.n verpflichtet sich, alle vertraglich geregelten Leistungen fristgerecht zu erbringen.
b) h.n haftet ausschließlich für die vertraglich vereinbarte Leistung. Für Schäden, Störungen oder Unterbrechungen, die von Dritten oder durch höhere Gewalt verursacht wurden gilt §11 "Haftungsbeschränkungen".
c) Bei Webhostingverträgen gilt zusätzlich §14 "Sonderbestimmungen bei Webhostingverträgen".

§ 10 Pflichten des Kunden
a) Bei Webhostingverträgen tritt §14 "Sonderbestimmungen bei Webhostingverträgen" in Kraft.
b) Der Kunde hat die für das Produkt benötigten Materialien bereitzustellen, spätestens nach Abschluss der Konzepterstellung. Dazu gehören unter Anderem:
- sämtliche einzubringende Texte, Bilder, Logos, sonstige Grafiken in gedruckter oder digitaler Form in ausreichender Qualität (insbesondere bei gedruckten Vorlagen)
- Die zusätzlich in einer Website untergebrachten Informationen wie Titel, Suchbegriffe für Suchmaschinen und eine Kurzbeschreibung der Inhalte und der Thematik sind durch den Kunden oder in Zusammenarbeit mit h.n zu erstellen.
c) Der Vorentwurf (s. §7b "Projektabwicklung") ist bei Gefallen vom Kunden zu unterzeichnen.
d) Eventuelle Beanstandungen haben unverzüglich nach Produktannahme zu erfolgen.
§7c und §7d "Projektabwicklung" sind hierbei zu beachten!

§ 11 Haftungsbeschränkungen
a) Sämtliche Haftungs- und Schadensersatzansprüche sind in jedem Fall auf den jeweiligen Auftragswert beschränkt.
b) h.n ist nicht verpflichtet, die Inhalte der Kunden auf mögliche Rechtsverstöße zu überprüfen, wird aber Stichproben machen und ggf. betreffende Inhalte sofort sperren.
c) Sollten Haftungs- oder Schadensersatzansprüche Dritter gegenüber h.n geltend gemacht werden, die aus dem Inhalt des Produktes resultieren, ist der Kunde selbst haftbar und verpflichtet sich h.n von der Haftung freizustellen.
d) Sollten trotz sorgfältiger Prüfung Viren oder Ähnliches in den von h.n gelieferten Daten (Dateien) festgestellt werden, haftet h.n nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Der Kunde verpflichtet sich die erhaltenen Daten selbstständig auf Viren hin zu untersuchen.

§ 12 Kündigung
Ein Vertrag kann nur aus wichtigem Grund gekündigt werden.
a) Liegt der Kündigungsgrund beim Kunden oder verletzt der Kunde seine Pflichten gegenüber h.n, können dem Kunden die bis zur Kündigung geleisteten Leistungen in Rechnung gestellt werden.
b) Liegt der Kündigungsgrund bei h.n, werden dem Kunden etwaige Zahlungen ohne Verzinsung zurückgezahlt.
Der Kunde hat keinen Anspruch auf Schadensersatz!
c) Bei Webhostingverträgen tritt §14d "Sonderbestimmungen bei Webhostingverträgen" in Kraft.

§ 13 Datensicherung / -sicherheit
a) der Kunde ist selbst für die Datensicherung zuständig. h.n sichert legendlich den Datenbestand auf den eigenen Rechnern.
b) h.n versichert, den Kunden betreffende erfasste Daten mit Sorgfalt zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Eine Datenerfassung ist nur für die interne Kundenverwaltung vorgesehen.
c) bei Webhostingverträgen tritt zusätzlich §14e Sonderbestimmungen in Kraft.

§ 14 Sonderbestimmungen bei Webhostingverträgen
a) Sollte einer der unter §14 folgenden Unterabschnitte in Konflikt mit einem vorhergehenden Paragraphen stehen, so wird der vorhergehende Paragraph als ungültig erklärt und der entsprechende Unterabschnitt aus §14 tritt statt dessen in Kraft.
b) der Kunde versichert, keine Inhalte bereitzustellen die gegen geltendes Recht verstoßen. Anstößige, rassistische und pornografische Inhalte sind unzulässig und werden nach Bekannt werden unverzüglich vom Administrator gelöscht. Der Kunde erhält eine Abmahnung.
c) Bei Verstoß gegen geltendes Recht ist der Kunde selbst zu Verantwortung zu ziehen. Sollte der Kunde mehrfach gegen geltendes Recht verstoßen, wird ihm unverzüglich und mit sofortiger Wirkung gekündigt.
d) Der Kunde kann seinen Vertrag jederzeit fristgerecht schriftlich kündigen, jedoch mindestens 4 Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist. Näheres zu den jeweiligen Kündigungsfristen ist in den Paketbeschreibungen außerhalb der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu finden.
e) der Kunde ist selbst für die Datensicherung der sich auf dem Server befindlichen Daten zuständig. Ein sogenanntes Backup kann schriftlich in Auftrag gegeben werden und ist zusätzlich kostenpflichtig!
f) Die Rechnung wird als Anhang im PDF-Format per eMail zugestellt. Sollte der Kunde seine Rechnung auf dem Postweg erhalten wollen, so ist dies gegen Aufpreis möglich.
g) Der Kunde kann alle seine Rechnungen jederzeit im von h.n entwickelten System "Rechnung.online" einsehen und ausdrucken. Sobald eine neue Rechnung zur Verfügung steht, wird der Kunde per eMail darüber informiert.

§ 15 Schlussbestimmungen
Für diese Geschäftsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen h.n und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Als ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten und als Erfüllungsort gilt Münster als vereinbart. Sollten einzelne der vorstehenden Bestimmungen rechtsunwirksam sein, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.

März 2003

 
 

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